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Lokale Agenda 21 - Aktuelles

Lokale Agenda 21- Aktuelles


Rio + 20

20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel wird sich die Weltgemeinschaft vom 20. bis 22. Juni 2012 erneut in Rio de Janeiro treffen. Die UN Konferenz für Umwelt und Entwicklung von Rio de Janeiro 1992 gilt als bislang wichtigster Meilenstein der internationalen Umweltpolitik. Die Ergebnisse sind bis heute wegweisend; so z. B. die Klimarahmenkonvention sowie die Lokale Agenda 21.

Hier finden Sie einen Überblick über die Ergebnisse der Rio-Konferenz von 1992 und seitdem erfolgte Entwicklungen.

Die Vorbereitungen für den diesjährigen Gipfel in Rio sind in vollem Gange. Aktuelle Informationen hierzu und Möglichkeiten mit zu diskutieren finden Sie auf der offiziellen Internetseite der Vereinten Nationen unter "Rio + 20 United Nations Conference on Sustainable Development" (in Englisch).



Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet

Die Vereinten Nationen haben für die Jahre 2005-2014 die Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgerufen. Für die Beteiligung an dieser Dekade wird die Landeshauptstadt Düsseldorf, Umweltamt, bezogen auf das Projekt Düsseldorfer Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Es wird damit als Beitrag zur Allianz "Nachhaltigkeit lernen" anerkannt.

Die Urkunden wurden im Rahmen eines internationalen Workshops der UN-Dekade in Bonn am 27. Februar 2012 übergeben. "Das Düsseldorfer Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln", so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.

Die im Düsseldorfer Netzwerk engagierten Schulen kümmern sich um Schulgärten und pflanzen Bäume, sparen Energie und Abfall ein, verwenden Recyclingpapier, haben nachhaltige Schülerfirmen gegründet, bauen Solaranlagen oder engagieren sich für fairen Handel. Koordiniert wird das Netzwerk, als 16. Düsseldorfer Lokale-Agenda-Projekt, vom Umweltamt. Auch Partner wie die Verbraucherzentrale Düsseldorf, Firmen oder das Eine Welt Forum Düsseldorf e. V. beteiligen sich.

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat in Deutschland bereits über 1.400 Projekte ausgezeichnet, in denen Kinder und Jugendliche lernen, ökonomisch sinnvoll wie umweltverträglich und sozial gerecht zu handeln. Mit der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, diese Art des Lernens in ihren Bildungssystemen zu verankern. Auf Beschluss des Bundestags koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission die deutschen Aktivitäten zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung".



Internetstadtplan zum Fairen Handel

Düsseldorf als Fairtrade Town bietet viele Möglichkeiten, fair gehandelte Produkte zu kaufen. Auch die Gastronomie bietet faire Waren an. Wo Sie in Düsseldorf fündig werden, verrät der Fairtrade-Stadtplan im Internet. Von allen Internetseiten der Stadt Düsseldorf unter www.duesseldorf.de können Sie den Stadtplan anklicken. Dort finden Sie über die Auswahl "Fairtrade - Produkte in Düsseldorf" wo es faire Blumen, faire Bekleidung oder den fairen Düsseldorf Café zu kaufen gibt. Weiterhin finden Sie Welt-Läden und sonstige Geschäfte, die Fairtrade-Produkte verkaufen. Ergänzt wird das Angebot durch Gastronomie und Kantinen. Die Anzeige im Plan wird ergänzt durch Informationen wie Öffnungszeiten oder Links auf Internetseiten der Anbieter.

Mehr zur Fairtrade Stadt Düsseldorf.



Ökoprofit - Start der 4. Staffel

Auf ökologische Weise Profit machen, das überzeugt: Deshalb startet im Mai diesen Jahres bereits die vierte Staffel des Ökoprofit-Projektes. Interessierte Firmen können sich im Umweltamt melden.
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Das von der Lokalen Agenda initiierte Projekt stärkt die Teilnehmer bei der Ermittlung von Einsparpotentialen in den Bereichen Energie, Wasser und Abfall. Die Firmen der ersten Staffeln schätzen die professionelle, neutrale und zukunftsweisende Bearbeitung, die sich ganz konkret auf ihren Betrieb bezieht und die Einsparungen, die die Umwelt schonen und sich schnell auch finanziell lohnen.
zum Agenda Projekt 36 - Ökoprofit.



Schulobst-Projekt geht in die zweite Runde und sucht weitere Sponsoren

Sieben Grundschulklassen wurden in 2011 beim Projekt "Obst macht Schule" ausgezeichnet. Besonders überzeugt haben die 3b der Matthias-Claudius-Schule, die 2a der Joachim-Neander-Schule und die Tigerklasse der Wichernschule. Alle drei erhalten als Preis für ihre Beiträge zum Kunstwettbewerb kostenlos Schulobst geliefert.

Die vielen anderen eingereichten Kunstwerke und die engagierten Beschreibungen der Aktionen in den Klassen zeigen, dass viele Schulen Interesse an Schulobst haben.
Für 2012 sollen nun weitere Sponsoren gefunden werden, die Obstlieferungen finanzieren, damit mehr Schulen gewinnen können.



Städte für ein nachhaltiges Deutschland

Im Dialog "Nachhaltige Stadt" stellt Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers gemeinsam mit zwanzig Oberbürgermeister-Kolleginnen und -Kollegen aus ganz Deutschland strategische Eckpunkte einer nachhaltigen Entwicklung vor. Als Vorreiter werden diese in der Broschüre "Städte für ein nachhaltiges Deutschland" (pdf 2,7 MB) im Auftrag des von der Bundesregierung eingesetzten "Rat für Nachhaltige Entwicklung" publiziert. Bundeskanzlerin Angela Merkel bekennt sich damit zu einer ambitionierten deutschen Nachhaltigkeitspolitik. Herr Oberbürgermeister Elbers hebt hervor, wie wichtig die feste Verankerung des fairen Handels und des Klimaschutzes in Düsseldorf ist: Dabei geht es nicht ohne die Menschen, deren Innovationskraft, Gestaltungswillen und Kreativität. "Wenn wir eine Gesellschaft wollen, die ökologisch, sozial und ökonomisch zukunftsfähig ist, dann müssen wir diese Gesellschaft zuerst in den Städten Wirklichkeit werden lassen." In Düsseldorf haben wir damit begonnen. Politische Beschlüsse bilden den Rahmen, die Umsetzung erfolgt in zielorientierten Prozessen der Verwaltung, mit weiteren Partnern und den Bürgerinnen und Bürgern.



Wenn Energie auf Bäumen wächst - Sind nachwachsende Rohstoffe eine Perspektive für die Energiewende?

Informations- und Diskussionsveranstaltung am 17. Oktober
um 19 Uhr in der Berger Kirche, Berger Str. 18b (Altstadt)

Energiewende, Klimaschutz, Biosprit E10 - in Deutschland werden die Weichen für die zukünftige Energieversorgung neu gestellt. Langfristige und nachhaltige Lösungen sind in der Entwicklung. Eine hoffnungsvolle Alternative können nachwachsende Rohstoffe aus der Land- und Forstwirtschaft sein, denn diese ermöglichen die Gewinnung von Energie aus Pflanzen bzw. Pflanzenstoffen.
Doch um das Thema gibt es viele Diskussionen. Von Befürwortern werden nachwachsende Rohstoffe als umweltfreundliche, unerschöpfliche Quelle gepriesen. Kritiker hingegen warnen vor der Umweltzerstörung und einer Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Deutschland ist bereits jetzt vom Import nachwachsender Rohstoffe aus Schwellen- und Entwicklungsländern abhängig. Dort leiden Menschen unter Nahrungsmittelknappheit, steigenden Preisen und dem übermäßigen Einsatz schädlicher Pestizide.

Jetzt muss entschieden werden, wie wir unsere Energie zukünftig erzeugen. Die Veranstaltung will Klarheit bringen, sie zeigt Chancen auf und beleuchtet Risiken, um uns die Möglichkeit zu geben, bewusst zu entscheiden, was die Politik, wir als Stadt und Sie als Bürgerinnen und Bürger tun können.
Mehr Informationen (Referenten, Ablauf, Kontaktdaten, Flyer etc.)

Mit der Informations- und Diskussionsveranstaltung leistet die Landeshauptstadt einen spannenden Beitrag zu den diesjährigen Eine Welt Tagen.



Düsseldorf ausgezeichnet: Stadt des fairen Handels

Hohe Auszeichnung für Düsseldorf: Am Freitag, 16. September ist die Landeshauptstadt als Fairtrade Town - Stadt des fairen Handels ausgezeichnet worden. Dieter Overath, Geschäftsführer des Vereins Trans Fair, der die Auszeichnung vergibt, überreichte im Düsseldorfer Rathaus die Urkunde. Umweltdezernentin Helga Stulgies nahm sie stellvertretend für die Stadt entgegen. Düsseldorf gehört damit zum Kreis internationaler Metropolen wie London, Brüssel, Rom, San Francisco und Kopenhagen, die sich ebenfalls besonders erfolgreich um den fairen Handel verdient gemacht haben.

"Die Auszeichnung als Fairtrade Town ist Bestätigung für die langjährige, engagierte Unterstützung des fairen Handels in der Stadt. Sie ist aber auch Ansporn, dieses Engagement noch weiter auszubauen" - mit diesen Worten nahm Umweltdezernentin Helga Stulgies die Auszeichnung der Landeshauptstadt Düsseldorf als 53. Fairtrade Town in Deutschland entgegen.

Das Engagement für den fairen Handel ist seit ihrer Gründung vor 15 Jahren auch Thema der Lokalen Agenda 21 in Düsseldorf. Mit fairer Feuerwehr-Dienstkleidung, fairem Düsseldorf Café und fairen Bällen haben die Agenda-Aktiven neue Wege aufgezeigt. Inzwischen ist in der Stadtverwaltung die faire Beschaffung als Prinzip für alle Teile beschlossen. Eine Bezahlung, die nicht zum Überleben reicht, unzumutbare Arbeitsbedingungen und ausbeuterische Kinderarbeit werden beim städtischen Einkauf somit nicht geduldet.

"Global denken, lokal handeln!" - das Motto der Lokalen Agenda 21 gilt in besonderer Weise auch für den fairen Handel. Jeder einzelne kann beim Kauf seines Kaffees oder seiner Schokolade immer auch einen kleinen Beitrag zu mehr globaler Gerechtigkeit und sozialer Ausgewogenheit leisten, so der Appell der Agenda-Mitstreiter.
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Um zu erfahren, wo Sie in Düsseldorf Fairtrade - Produkte kaufen können, klicken Sie sich doch einfach durch unseren FAIRKAUFSFÜHRER! Im Stadtplan finden Sie schnell und einfach Verkaufsstellen und gastronomische Betriebe mit Fairtrade - Produkten ganz in Ihrer Nähe.



Faire Wochen der Düsseldorfer Schulen

Von Montag, dem 19. September bis Freitag, den 21. Oktober 2011 finden die "Fairen Wochen der Düsseldorfer Schulen" statt. Zum Themenbereich Fairer Handel und Globales Lernen locken kostenlose Veranstaltungen für alle Düsseldorfer Schulen. Aus 45 verschiedenen Angeboten können sich die Lehrerinnen und Lehrer ein eigenes Programm für ihre Schülerinnen und Schüler zusammenstellen. Sie können beispielsweise den Wassertruck, den KaffeeGarten Ruhr, eine Fair Fashion Show oder ein Fairhandelsgeschäft besuchen, ein Weltfrühstück veranstalten, sich mit "Schokologie" oder den "Holzfressern" in Burkina Faso beschäftigen, eine "Klimaexpedition" veranstalten oder mal schauen, was mit ihrem alten Mobiltelefon in Afrika passiert. Alle Veranstaltungsanbieter haben die globale Zusammenhänge im Blick, zeigen auf, wie die Dinge in unser hochgradig vernetzten Welt zusammenhängen und welchen Einfluss jeder einzelne hat, einen fairen Ausgleich zwischen Industrie- und Entwicklungsländern zu erreichen.

Die Fairen Wochen der Düsseldorfer Schulen sind ein Angebot des Umweltamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf in Kooperation mit der Lokalen Agenda Düsseldorf, dem Düsseldorfer Netzwerk Bildung für nachhaltige Entwicklung, dem Eine-Welt-Forum Düsseldorf und weiteren Partnern.
Zum Veranstaltungsprogramm hier (pdf, 1,7 MB).



19. Agenda Rundbrief zu 15 Jahren Lokale Agenda in Düsseldorf

In neuem Layout und mit der gewohnten Themenvielfalt präsentiert sich der 19. Agenda Rundbrief (pdf, 3,3 MB)der Landeshauptstadt Düsseldorf. Das Zukunftsmagazin für Düsseldorf informiert über die Arbeit der Lokalen Agenda 21, die in zahlreichen Aktionen und Projekten einen Beitrag zu mehr Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Tragfähigkeit leisten. Auch praktische Verbrauchertipps, für ein nachhaltiges Leben in den eigenen vier Wänden enthält der neue Agenda Rundbrief.

Düsseldorf will nachhaltig leben und wachsen. Dazu braucht es nicht nur den Einsatz von Politik, Wirtschaft und Verwaltung, sondern auch bürgerschaftliches Engagement. Seit nun 15 Jahren steht die Lokale Agenda 21 für eine erfolgreiche Vernetzung von Engagement zur Nachhaltigkeit. Wie diese aussieht, zeigt der neue Agenda Rundbrief.

Ein Schwerpunkt ist der faire Handel in Düsseldorf. Seit vielen Jahren setzt sich die Lokale Agenda 21 zusammen mit anderen Gruppen für fair gehandelte Produkte ein. Darüber hinaus informiert der Rundbrief über die Entwicklung des Agenda-Projekts "Wohnen in Gemeinschaft", die Planungen für einen zweiten Grünen Ring in der Stadt oder das erfolgreiche Schulkunstprojekt "Obst macht Schule". Auch neue Angebote des Netzwerkes Bildung, Berichte über den Klimaschutz an Schulen, Unternehmen und in der Stadt sowie Beschreibungen vieler andere Aktionen der Lokalen Agenda in Düsseldorf finden sich im neuen Rundbrief.

Der gedruckte Agenda-Rundbrief 19 liegt im Rathaus, den Bürgerbüros sowie vielen weiteren Stellen in der Stadt aus. Bestellt werden kann er im Umweltamt unter Telefon 49 49 49 oder per Mail an
lokaleAgenda@duesseldorf.de.



"Obst macht Schule" - neues Agenda-Projekt 39

Als neues Agenda-Projekt ist das Schulobst-Projekt an Düsseldorfer Grundschulen im Frühjahr 2011 erfolgreich gestartet. Grundschüler sollen auf den Geschmack von Obst und Gemüse gebracht werden. Das Fachforum IV, Lebensstile / Lebensqualität, fördert mit diesem Projekt die gesunde Ernährung von Grundschülern. Dank der Unterstützung durch den Obst- und Gemüse-Großhändler "Fruit-On" kann jeweils eine Klasse für ein Jahr eine Schulobstlieferung gewinnen.

Die ersten bis dritten Klassen aller Düsseldorfer Grundschulen waren im Rahmen eines Kunstwettbewerbes aufgerufen, sich künstlerisch mit dem Thema "Obst und Gemüse" zu befassen. Den Siegern winkt die Schulobstlieferung. Wegen des großen Interesses sucht das Fachforum IV der Lokalen Agenda weitere Sponsoren, die Grundschulklassen mit Schulobst versorgen oder zum Thema informieren können.

Mehr zum neuen Agenda Projekt 39 - Obst macht Schule , das die Lenkungsgruppe im April 2011 beschlossen hat.



Neue Internetseiten des Fachforums II

Aktuelles und Hintergründe zum "Lebensraum Stadt" finden sich ab sofort im Internet unter www.duesseldorflebensraum.de .

Das Fachforum II der Lokalen Agenda Düsseldorf stellt auf diesen eigenen, überarbeiteten und erweiterten Internetseiten seine Seiten Themen, Initiativen und Termine vor.



Kleine gute Ideen für die Eine-Welt

... werden vom Eine-Welt-Beirat der Landeshauptstadt Düsseldorf mit bis zu 200 Euro finanziell gefördert. Düsseldorfer Eine-Welt-Initiativen, Schulen, Kindertagesstätten, Jugendfreizeiteinrichtungen, Kirchengemeinden, Vereine und Verbände mit guten Ideen können unkompliziert eine finanzielle Hilfe beantragen. Gefördert werden Aktionen und Veranstaltungen, die über Themen der Eine-Welt-Arbeit und den Fairen Handel informieren oder zum Nachdenken anregen. Mehr zum Programm "Kleine gute Ideen" für die Eine-Welt (pdf, 95 KB).
Als Agenda-Projekt 23 zur Förderung Kommunaler Nord-Süd-Arbeit hat die Stadt 2001 beschlossen, die Eine-Welt-Arbeit mit inzwischen 7,5 Cent je Einwohner zu unterstützen. Über die Vergabe der 45.000 Euro entscheidet der Eine-Welt-Beirat, der für 2011 daraus 4.000 Euro für die neue Kleinprojekteföderung reserviert.



Willkommensgruß mit Düsseldorf Café

Umzüge sind stressig und kosten Zeit und Nerven. Um das Ankommen und Einleben in Düsseldorf zu erleichtern, heißt die Landeshauptstadt alle Neubürger ab sofort wieder mit einem Päckchen Genuss und Gemütlichkeit willkommen: Neben vielen Informationen zu unserer Stadt erhalten alle Neu-Düsseldorfer in der Infobox der Landeshauptstadt ein Probierpäckchen fair gehandelten Düsseldorf Café.
Wer den Düsseldorf Café trinkt, leistet einen Beitrag zu mehr globaler Gerechtigkeit und kann Qualität und guten Geschmack der fairen, gemahlenen Bohnen genießen. Bei dem reinen Hochland-Arabica-Kaffee aus den besten Anbaugebieten Mittel- und Südamerikas ist ökologisch-edler Kaffeegenuss garantiert. Umweltverträgliche Mischkulturen und pestizidfreie Kompostdüngung, aromaschonende Langzeitröstung und strenge Qualitätskontrollen vom Anbau bis zur Verarbeitung sorgen für biologische Spitzenqualität.
"Ich freue mich, dass immer mehr Menschen in der Landeshauptstadt ihren Düsseldorf Café genießen!" bekennt Oberbürgermeister Dirk Elbers, der die Schirmherrschaft für den Düsseldorf Café übernommen hat. Selbstverständlich wird auch im Rathaus fairer Kaffee serviert.
mehr zum Düsseldorf Café....



www.duesseldorf-cafe.de

Unter dieser Adresse finden Sie im Internet alles rund um den Düsseldorf Café . Die neuen Seiten informieren über den biologischen Anbau und den fairen Handel, benennen die über 70 Verkaufsstellen des Düsseldorf Cafés, den besonderen Service für Großkunden und Ansprechpartnern und vieles mehr.



Zweiter Nachhaltigkeitsbericht der Grundschule Essener Straße

Viele Unternehmen und inzwischen auch Schulen überprüfen regelmäßig ihre Nachhaltigkeit, also die Qualität ihrer Arbeit, in ökonomischer, ökologischer sowie sozialer Hinsicht. Auch die Schulgemeinde der Katholischen Grundschule Essener Straße hat sich schon frühzeitig dem Lokale-Agenda-Projekt Nachhaltigkeits-Audit angeschlossen und gemeinsam mit anderen Schulen sowie unterstützenden Unternehmen das Geschehen an der Schule einer gründlichen Inspektion unterzogen. Als der erste Nachhaltigkeitsbericht dieser Schule vor fünf Jahren heraus kam, erregte er schnell bundesweites Aufsehen, weil er der erste einer Grundschule war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten nur Sekundarstufen-Schulen solche Berichte veröffentlicht.
Inzwischen überprüfte die Schulgemeinde erneut ihre Nachhaltigkeit. Wiederum setzte sie sich Ziele für die Weiterentwicklung ihrer Institution, die Schüler und Lehrer heute zunehmend nicht nur als Ort der Wissensvermittlung, sondern auch des sozialen Lernens und der gesellschaftlichen Teilhabe erfahren.
Stellte schon der erste Bericht eine Premiere dar, so betritt die Schulgemeinde auch mit dem zweiten wiederum Neuland. Dieser Bericht zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass nun neben den Umweltauswirkungen und dem sozialen Engagement der Schule auch der Ganztag sowie die Kernaufgabe, nämlich der Fachunterricht und die individuelle Förderung, in den Blick rücken.
Die Schulgemeinde der Katholischen Grundschule Essener Straße ermöglicht der Öffentlichkeit mit dem zweiten Nachhaltigkeitsbericht einen interessanten Einblick in die Ergebnisse des jahrelangen Veränderungsprozesses, lobt Herr Oberbürgermeister Dirk Elbers im Vorwort des Berichtes.
Der Bericht ist mit Unterstützung des Düsseldorfer Netzwerkes Bildung für nachhaltige Entwicklung entstanden.

Die Schule hat ihren II. Nachhaltigkeitsbericht im September 2010 als Broschüre veröffentlicht, diese kann kostenlos im Umweltamt der Landeshauptstadt Düsseldorf angefordert werden (LokaleAgenda@duesseldorf.de).

Im Internet unter http://www.umweltschulen.de/audit/kgs2010/ ist der Nachhaltigkeitsbericht als attraktive Website zugänglich, diese enthält gegenüber der Broschüre zusätzliche Informationen, so z.B. einen Bericht zum Auditprozess oder Ergebnisse einer Schülerbefragung zu einem "Missionale"-Projekttag. Zudem kann hier auch eine PDF-Version der Broschüre heruntergeladen werden.



WeltStadtRallye Düsseldorf

Unsere Welt wächst immer mehr zusammen: es wird immer preiswerter und einfacher in entfernte Länder zu reisen und Produkte aus aller Welt bei uns zu finden. Handel hat schon immer eine Brücke zwischen den Kulturen geschlagen, selbst zu so fernen Zeiten wie im Ägypten der Pharaonen und im Römischen Reich vor über 2.000 Jahren. Aber weiß man heute eigentlich noch, wo die einzelnen Produkte unseres täglichen Lebens ursprünglich herkommen?

  • Woher stammt zum Beispiel die Tomate und wo wird sie heute angebaut?
  • Wo sind Deine Turnschuhe produziert worden?
  • Welche Kulturen, Menschen, Arbeitsbedingungen stecken dahinter?
  • Wie ist die Welt heutzutage verflochten?
  • Was sind Entwicklungsländer?
  • Was bedeutet der Betriff Globalisierung?

Um diese und andere Fragen geht es in dieser WeltStadtRallye. Sie führt Jugendliche im Alter von 12-14 Jahren auf spielerische Weise an Themen der Globalisierung heran. Gleichzeitig lernen die Jugendlichen mit der WeltStadtRallye die Düsseldorfer Altstadt mit ihren spezifischen Aspekten besser kennen und erfahren sie aus einer neuen Perspektive.
Die Rallye beruht auf dem Konzept des WeltStadtSpiels des Verbandes Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN), das schon in verschiedenen Städten erfolgreich umgesetzt worden ist. Die Rallye entstand mit Beteiligung des Eine-Welt-Netzes NRW, der Initiative "Bildung trifft Entwicklung" und der Lokalen Agenda in Düsseldorf. Die WeltStadtRallye (pdf, 1,3 MB) hier heruntergeladen werden.
Die Jugendlichen sollten von einer Lehrerin, Gruppenleiterin oder einer anderen Person eingewiesen werden und dann die Aufgaben alleine lösen. Weiterführende Informationen finden Sie in der Einführung für Betreuer der Einführung WeltStadtRallye (pdf, 62 KB) auf den Seiten des Eine Welt Netzes NRW. Dort finden Sie auch Mailadressen um den Lösungsteil anzufordern.



Afrikas Sonne nutzen

... darum ging es bei der Konferenz "Solarenergie für Afrika" am 3. und 4. September 2010 in der Fachhochschule Düsseldorf. Veranstalter waren die Vereine Dialog International, Lernen-Helfen-Leben und die Fachhochschule Düsseldorf. An der Konferenz, die als Aktion der Lokalen Agenda stattfand, nahmen entwicklungspolitisch Engagierte, Unternehmer, die mit regenerativen Energien arbeiten, Studenten und Schüler und viele hier lebende Afrikaner teil.

Afrikas Sonne weckt Begehrlichkeiten. Es gibt Pläne für riesige Kraftwerke und zu befürchten ist, dass die Afrikaner wieder nur Zaungäste des Wohlstands werden. Um diese Mammutprojekte geht es uns nicht. Unser Ziel: einfache Techniken, die heute helfen können, die Grundbedürfnisse der Menschen zu befriedigen, auch abseits der Nobelviertel und der großen Städte. Projekte, die helfen können, die Entwaldung, die Erosion und die Ausbreitung der Wüsten zu stoppen, die es möglich machen, auch auf dem Dorf nach Sonnenuntergang noch Zeitung zu lesen oder Schularbeiten zu machen.

Das deutsch-afrikanische Vorbereitungsteam ist weiter aktiv. Nächstes Thema: Solarenergie und Afrikapartnerschaften in der Schule. Und auf Dauer reicht es natürlich nicht, in Deutschland Solarkonferenzen für Afrika zu machen...

Lesen Sie mehr auf der Seite www.solarenergie-fuer-afrika.de. Dort finden Sie auch Filme zum Thema Solarenergie in Afrika und Berichte über Solarenergie in der afrikanischen Presse.



Modellversuch "SCHULKUNST"

Im August 2009 startete an der Düsseldorfer Alfred-Herrhausen-Schule das Schulkunst-Projekt. In einem Modell mit nachhaltiger Wirkung planen Jugendliche architektonische wie soziale Strukturen und begleiten sie bis zur Umsetzung. Die Düsseldorfer Künstlerin Ute Reeh entwickelte dieses Projekt, das Sie nun an der Förderschule als erster Schule in Düsseldorf umsetzt.

Mehr zum Konzept und zur Schulkunst an der Alfred-Herrhausen-Schule finden Sie auf der Internetseite Schulkunst.

Die Lokale Agenda 21 stellt für die Dokumentation und öffentliche Darstellung der Arbeit durch die Schüler Equipment zur Verfügung. Das Netzwerk Bildung für Nachhaltige Entwicklung kooperiert ebenso wie verschiedene städtische Ämter.

Künftige Projekte an weiteren Schulen sind geplant, sie sollen mit anstehenden Sanierungen oder Umbauten verknüpft werden. Klar ist, dass sich die eingesetzten Bausummen durch die Schülerplanungen nicht erhöhen dürfen. Die Prozesse in den Schulen haben deshalb die Ökonomie ebenso zum Thema wie die Ästhetik, die Funktionalität und die Identifikation mit dem Lebensraum Schule. Das Projekt ist ein bundesweit übertragbares Modell.



Bauernmarkt - jetzt auch auf dem Lessingplatz

Seit Juli heißt es nun auch donnerstags von 8 - 15 Uhr auf dem Lessingplatz "regional, frisch und beliebt". Der Rheinische Bauernmarkt, der bereits seit 2004 auf dem Friedensplätzchen und seit 2006 in Derendorf auf dem Kolpingplatz, leckere, frische und regionale Produkte anbietet, ist mit seinen dritten Markt in Düsseldorf gestartet.
Alles was auf den Märkten verkauft wird, ist im Umkreis von 80 Kilometern gereift und hat aktuell Saison. Die Kunden sind begeistert. Sie loben die Frische der Produkte, die hervorragende Qualität und die freundliche, kompetente Bedienung.
Durch die kurzen Transportwege, die schonende Anbauweise und die handwerkliche Verarbeitung wird die Umwelt entlastet und geschützt. Die Märkte sichern die Existenzgrundlage der landwirtschaftlichen Betriebe und somit Arbeitsplätze in der Region. mehr ...

Überzeugen Sie sich selbst auf den Rheinischen Bauernmärkten in Düsseldorf:

Lessingplatz (Oberbilk)
donnerstags von 8 - 15 Uhr

Kolpingplatz (Pempelfort)
mittwochs von 9 - 13 Uhr und
samstags von 8.30-13.30 Uhr

Friedensplätzchen (Unterbilk)
dienstags von 8 - 13 Uhr und
freitags von 10 - 18 Uhr



Klimafreundlich Wohnen - Förderprogramm für mehr Wohnkomfort und eine gesunde Umwelt

Niemand wirft gern sein Geld zum Fenster hinaus. Wenn Sie Eigentümer einer unsanierten Immobilie sind, passiert das fast unbemerkt - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: zum Beispiel durch nicht gedämmte Außenwände und Fenster geht Heizungswärme verloren. Eine unzeitgemäße Heizungsanlage nutzt die Energie nicht effizient. Auch bei Neubauten wird oft an der falschen Stelle gespart. Spätestens wenn die Heizkostenabrechnung anfällt, liest man es dann schwarz auf weiß.
Die Landeshauptstadt Düsseldorf bietet Eigentümern von Gebäuden attraktive Anreize, in die Sanierung ihrer Immobilie zu investieren, um damit den Energieverbrauch und die Nebenkosten zu senken. Damit leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz.
Gefördert werden Wärmedämmung von Wänden mit und ohne den Austausch von Fenstern, Dächern und obersten Geschossdecken, Kellerdecken, thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und / oder Heizungsunterstützung, Passivhäuser zu Wohnzwecken, eine neue Heizung mit Kraft-Wärme-Kopplung oder die Optimierung des Heizungssystems durch einen hydraulischen Abgleich, den Austausch von Heizungsumwälzpumpen und den Austausch von ineffizienten Thermostatventilen. Weiterhin gibt es Sonderförderungen bei Bauten mit einem hohen Maß an Energieeinsparung. zum Förderprogramm Klimafreundlich Wohnen...

Beratungen zum Förderprogramm erhalten Sie telefonisch unter 0211.89-25955 oder bei der SAGA - Serviceagentur Altbausanierung.



Ausgezeichnet - Wohnen in Gemeinschaft

Das Gerresheimer Projekt "Miteinander Wohnen" hat den ersten Platz beim Stadtförderpreis der PSD-Bank gewonnen. Karin Proff und Anne Leyendecker haben mit Gleichgesinnten ein Gemeinschaftshaus für Menschen in der zweiten Lebenshälfte geplant; bezogen werden kann es im kommenden Jahr. Das Konzept sieht ein eigenständiges Leben vor, die Gemeinschaft bietet eine gewisse Sicherheit in Notsituationen. Alle Mieter bringen etwas ein und engagieren sich für die Hausgemeinschaft und die Nachbarschaft.
Das Projekt ist unter dem Dach des Agenda-Projektes 33 Wohnen in Gemeinschaft entstanden.



CO2-Rechner des Umweltamtes - CO2 bekommt frei

Schicken Sie das CO2 nachhaltig in die Ferien! 22% der CO2-Emissionen der Stadt werden durch private Haushalte erzeugt. Sei es die Heizung, energiezehrende Elektrogeräte, die fehlende Dämmung ihres Hauses, hier erfahren Sie, wie sie den CO2-Ausstoß in Ihrem Haushalt reduzieren können und dabei auch noch Ihren Geldbeutel schonen. Zum CO2 Rechner
Im ersten Schritt können Sie mit dem CO2-Rechner ganz individuell Ihren persönlichen CO2-Ausstoß ermitteln. Im zweiten Schritt geht es darum, wie dieser durch bewusstes Handeln reduziert werden kann.



Licht im Freiraum

Unter diesem Thema lud das Fachforum II der Lokalen Agenda 21 Düsseldorf im Mai 2009 gemeinsam mit der Stadtwerke Düsseldorf AG zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein. Fachleute aus ganz Deutschland beleuchteten das Thema Stadtbeleuchtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Wirkung des Lichtes auf den Menschen wurde ebenso dargestellt wie die Forschungsergebnisse zum Düsseldorfer Projekt für eine umweltfreundliche Straßenbeleuchtung. Auch Erfahrungen mit der Optimierung öffentlicher Beleuchtung in Augsburg und der Forschungsstand der Leuchtmittelentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Leuchtdioden (LED) wurden präsentiert und diskutiert. Den Abschluss bildete ein internationaler Überblick über die Entwicklung der Straßenbeleuchtung. In einer Rahmenausstellung wurden in der Turbinenhalle Typen von LED-Straßenlaternen vorgestellt.
Die Ergebnisse sind nun in einer Dokumentation (154 KB) zusammengefasst.



Zweiter Grüner Ring - neues Agenda-Projekt 38

Ein "grünes Band" um die Innenstadt, das in den Stadtteilen Lebensqualität und Aufenthaltsmöglichkeiten und angenehme Verbindungen für Fußgänger und Radfahrer schafft, wird seit langem diskutiert, schien jedoch immer realitätsfremd. Neue Bau- und Planungsgebiete schaffen nun neue Grünflächen in diesem Bereich, allerdings mit teils erheblichen Lücken. Das Fachforum II der Lokalen Agenda nahm sich der Aufgabe an, diese bestmöglich zu schließen. Gemeinsam mit den Bürgern und der Verwaltung ging es um die Konzeption, die neu entstehenden und vorhandenen Grünflächen wie die Perlen einer Kette miteinander zu verbinden und somit die Idee eines "Zweiten Grünen Ringes" für Düsseldorf zu realisieren.
Die Lenkunkungsgruppe hat im Mai 2009 den "Zweiten Grünen Ring" als neues Agenda- Projekt 38 beschlossen.



Leihfahrräder für Düsseldorf

Seit dem Sommer 2008 stehen in Düsseldorf 300 Mietfahrräder zur Verfügung. Touristen, Berufspendler und alle, die in der Stadt schnell mobil sein wollen, können die Räder der Firma nextbike nutzen. Weitere Informationen dazu, wo Sie die Fahrräder finden, wie Sie sich anmelden und was die Nutzung kostet, finden Sie hier. Dieses Projekt des Amtes für Verkehrsmanagement realisiert eine alte Idee der Lokalen Agenda, die als Projekt 12 - City-Bike formuliert, aber bisher nicht umgesetzt wurde.



Maßnahmenprogramm zum Klimaschutz

Die Stadt Düsseldorf hat ein umfangreiches Klimaschutzprogramm erarbeitet. Es trägt den Titel "Die Schöpfung bewahren - 30 Initiativen für den Klimaschutz in Düsseldorf".
Oberbürgermeister Erwin präsentierte die Grundzüge des Programms, das die Vorgaben der Europäischen Union und der Bundesregierung deutlich übertrifft, u. a. am 14.02.2008 im Ausschuss für Umweltschutz. Das Programm setzt vorrangig auf die drei zentrale Säulen Energieeinsparung, Optimierung der Energieeffizienz und den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Treibhausgasemissionen sollen reduziert und die Energiekosten gesenkt werden, indem erfolgversprechende kommunale Maßnahmen konsequent weiter verfolgt werden. Auch Maßnahmen privater Dritter sollen initiiert und gefördert werden. mehr ...
Maßnahmenprogramm zum Klimaschutz

Unter anderem wird die Energieerzeugung aus Sonnenkraft gefördert. Strom aus Sonnenenergie verursacht keine Luftverschmutzung und entlastet gleichzeitig das Klima von zusätzlichen Kohlendioxid-Belastungen. Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, Sonnenenergie zu nutzen, stellt die Stadt deshalb städtische Dachflächen dafür kostenfrei zur Verfügung. Bis zum 10. März 2008 können sich Interessierte für ganze Dachflächen oder auch Teile davon beim Umweltamt (Tel. 89-21094) bewerben. mehr ...



Düsseldorf ist "Hauptstadt des Fairen Handels"

Die Stadt Düsseldorf gewinnt den bundesweiten Wettbewerb als "Hauptstadt des Fairen Handels". Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul überreichte die Auszeichnung und würdigte die Aktivitäten der Stadt insbesondere bei der fairen Beschaffung und der kontinuierlichen, breit angelegten Arbeit.

Der Preis wurde durch das gemeinsame Engagement von Politik, Verwaltung, besonders der Lokalen Agenda und der Eine Welt Initiativen in Düsseldorf erarbeitet. Der Titel ist Dank für das bisherige Engagement und gleichzeitig Ansporn weiter zu machen. mehr...



Düsseldorf kauft fair - keine Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit

In ihrer Vergabeordnung regelt die Stadt Düsseldorf, dass keine Produkte mehr gekauft werden dürfen, die aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Mehr noch, die Stadt fordert von allen Anbietern, dass sie die Einhaltung international anerkannter - jedoch in vielen Ländern missachteter - Normen zum Schutz der Arbeiterinnen und Arbeiter garantieren. Produkten aus fairem Handel ist der Vorzug zu geben. mehr



Lokale Agenda 21- Aktuelles

Agenda-Rundbriefe

19. Agenda Rundbrief
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18. Mai 2012 | 04:35 Uhr

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