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Gartenamt Düsseldorf - Kinderspielplätze

Wasserspielplätze

Wasserspielplätze

Die ersten Wasserspielplätze wurden in Düsseldorf in den 50er- und 60er-Jahren gebaut. Als Ersatz für fehlende Schwimmhallen und Freibäder gedacht, lieferten sie seinerzeit wichtige Impulse über die Stadtgrenzen hinaus. Aus bunten Eisenrohr-Geräten, die auf plattierten Flächen installiert waren, sprühte das Wasser.

Mit der weiteren Entwicklung der Spielgeräte wuchsen auch die technischen Anforderungen, vor allem im Hinblick auf die Sicherheit: Rutschige Betonplatten unter Geräten sind schon lange nicht mehr zulässig und mussten durch Gummi-Fallschutzplatten ersetzt werden. Zu große Sprossenabstände und intensive Abnutzung in heißen Sommern führte zum Um- oder gar Abbau der Anlagen. Die Palette von Wasserspielgeräten wurde im Laufe der Jahre immer breiter. Neben den sprühenden Geräten erfreuen sich heute Wassermatschanlagen allgemeiner Beliebtheit: ein großer Wasserzulauf mit Druckknopf lässt Wasser über ein System von Trögen und Becken schließlich in einen Sandbereich münden. Derartige Anlagen laden ein, Hochwasserszenarien nachzuspielen oder sich auch mal im Schlamm zu aalen.

Wasserspielplätze in Düsseldorf

 

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24. Mai 2012 | 03:22 Uhr

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