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Heizenergie - Check

Viele Bürgerinnen und Bürger erschrecken beim Blick auf die jährliche Heizkosten-Abrechnung. Schon wieder eine Nachzahlung fällig...

Da ist es interessant zu wissen, ob in Ihrem Wohnhaus tatsächlich überdurchschnittlich viel Heizenergie verbraucht wurde, ob der Gaspreis in Ordnung ist oder die Heiznebenkosten zu hoch sind.

Das Umweltamt bietet Ihnen die einfache Möglichkeit, jetzt Ihren
Heizenergie-Check zu machen. Sie müssen nur ein paar Daten Ihres Gebäudes eingeben, wie z.B. die Größe, Baujahr und Verbrauch des letzten Jahres, und schon erhalten Sie die Bewertung. Der Heizenergie-Check ersetzt natürlich nicht eine persönliche Energieberatung, sondern gibt Ihnen erste Hinweise und Tipps, wie Sie zu einem energie- und kostensparenden Wohngebäude kommen. Hinweise zu Energieberatern, Handwerkern und Fördermitteln helfen Ihnen weiter.

Der Modernisierungsratgeber schließt direkt an den Heizenergie-Check an. Hier erfahren Sie, in welchem Zustand Ihr Haus ist und welche Sanierungen möglich und wirtschaftlich sind. Auch werden die Wege zu den geeigneten Fördermitteln aufgezeigt.
Mit dem "Pumpencheck" und "Heizsystem für Ihren Neubau" stehen Ihnen weitere EnergieSparRatgeber zur Verfügung.

Thermografieaufnahme
Thermografie-Aufnahme zur Entdeckung von Kältebrücken
Quelle: Umweltamt Düsseldorf

Der hohe Energieverbrauch von privaten Haushalten in Düsseldorf ist immerhin fast zu einem Viertel für das Entstehen des Treibhausgases Kohlendioxid und somit für Klimaveränderungen verantwortlich. Sie können durch Einsparung von Heizenergie einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten.


Sie können sich auch gerne zu diesem Thema die Infobroschüre Düsseldorfer Heizspiegel (PDF-Datei 386 kB) einsehen, in der Sie Ihren Heizenergieverbrauch und Ihre Heizkosten mit einem repräsentativen Durchschnitt von Düsseldorfer Häusern vergleichen können.

Hinweis: In dem Heizspiegel ist ein Gutschein für ein kostenloses Gutachten enthalten. Die Gutachten wurden bisher vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Heizspiegelkampagne gefördert. Mittlerweile ist das Kontingent jedoch aufgebraucht. Das Heizgutachten wird es weiterhin geben. Da zur Zeit dafür keine Fördermittel zur Verfügung stehen ist der Service seit Januar 2011 kostenpflichtig. Das Bestellformular für das Heizgutachten finden Sie hier.

Heiz - Ratgeber


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24. Mai 2012 | 19:27 Uhr

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