Berliner Allee: Nur noch eine Fahrspur an der Kreuzung Schadowstraße

Großräumige Umfahrung ist ausgeschildert
An der Berliner Allee ergibt sich im Bereich der Kreuzung mit der Schadowstraße im Zusammenhang mit dem Bau der Wehrhahn-Linie sowie des Tunnels für den Kö-Bogen für den Individualverkehr ein Engpass. Dort steht in Richtung Norden ab sofort nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Während bis etwa Ende Juni Kanalbauarbeiten auf der östlichen Seite der Hintergrund sind, steht danach der Bau der Rampe und des auch über der U-Bahn-Trasse entstehenden Teils der künftigen Tunnelröhre für den Autoverkehr im Mittelpunkt. Die damit verbundenen Arbeiten sowie die Anlieferungen von Material mit Lkw lassen die Beibehaltung von zwei Fahrspuren nicht zu.
Den Verkehrsteilnehmern wird in erster Linie empfohlen, diesen Bereich weiträumig zu umfahren. Dafür ist eine großräumige Umfahrung ausgeschildert. Ein erstes Hinweisschild auf die Baustelle befindet sich auf der Corneliusstraße, am Ernst-Reuter-Platz steht eine Variotafel, die auf die Umfahrung über die Oststraße aufmerksam macht. Auf der Berliner Allee ist seit Monaten für den aus Süden kommenden Verkehr an der Steinstraße eine separate Linksabbiegespur eingerichtet. Darüber besteht die Möglichkeit, in Richtung Breite Straße und weiter zur Heinrich-Heine-Allee zu gelangen.
Verkehrsentlastungskonzept Berliner Allee
(17. Mai 2011)


