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Aktuelle Verkehrsinformationen

Wehrhahn-Linie: Anliegerinformationen

Die Vorarbeiten zum Bau der Wehrhahn-Linie haben begonnen. Im gesamten Bereich der Strecke kann es daher vereinzelt zu Behinderungen kommen. Das Amt für Verkehrsmanagement informiert im Bedarfsfalle über Vollsperrungen und größere Beeinflussungen des Autoverkehrs. Diese Informationen werden regelmäßig aktualisiert.

Oststraße teilweise gesperrt

Die Oststraße wird ab Montag, 6. Februar, für die Dauer von etwa acht Wochen von der Leopoldstraße in Richtung "Am Wehrhahn" gesperrt. Hintergrund für die Sperrung ist die endgültige Verlegung von Fernwärmeleitungen im Zusammenhang mit dem Bau der Wehrhahn-Linie.

Die Zufahrt zur Straße "Am Wehrhahn" ist über die Tonhallenstraße und dann nach rechts möglich. Die Anfahrt der Parkhäuser in der Oststraße zwischen Leopoldstraße und "Am Wehrhahn" kann aus beiden Richtungen erfolgen. Stadteinwärts kann an der Kreuzung Am Wehrhahn/ Tonhallenstraße vom Wehrhahn nicht nach rechts in die Jacobistraße abgebogen werden. Eine Umleitung ist über die Ost- und Tonhallenstraße zur Jacobistraße eingerichtet.

Start für Demontage der Tuborine/ Nächtliche Transporte, um den Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen

Die Demontage des vorderen Teils der Tunnelbohrmaschine beginnt am Montag, 6. Februar, und soll bis zum 4. März abgeschlossen sein. Es wird in mehrere Großsegmente zerlegt, anschließend werden die Einzelteile nachts mit Hilfe eines Raupenkranes aus dem Schacht gehoben. Während der vierwöchigen Demontage wird der Verkehr tagsüber auf der Straße "Am Wehrhahn" einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Die Linksabbiegemöglichkeit in die Wielandstraße entfällt. Jeweils nachts zwischen 21 Uhr und 6 Uhr wird der Wehrhahn zwischen Kölner- und Schützenstraße stadtauswärts für den Individualverkehr voll gesperrt. Eine lokale Umleitung wird eingerichtet. Der ÖPNV wird während der gesamten Zeit aufrecht erhalten.

Der Raupenkran wird vom 8. bis 10. Februar westlich des Zielschachtes aufgebaut. Aufgrund der engen Platzverhältnisse wird die Kölner Straße zwischen der Gerresheimer Straße und "Am Wehrhahn" am Donnerstag, 9. Februar, nur einspurig befahrbar sein. Deshalb ist das Rechtsabbiegen aus der Kölner Straße in die Straße "Am Wehrhahn" nicht möglich. Eine Umleitung ist über die Gerresheimer- und die Worringer Straße zum Wehrhahn ausgeschildert.

Der Raupenkran wird nach abgeschlossener Arbeit vom 24. bis 26. Februar abgebaut. Daher kann am Samstag, 25. Februar, aus der Kölner Straße nicht zum Wehrhahn abgebogen werden.

Verkehrseinschränkungen auf der Bastionstraße

Ab Montag, 16. Januar, ist für die Dauer von etwa sechs bis acht Wochen die Zufahrt von der Kasernen- in die Bastionstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Für die Anlieger der Bastionstraße erfolgt die Zufahrt über die Hohe Straße. Während dieser Zeit werden weitere Arbeiten am Entwässerungskanal im Zusammenhang mit dem Bau der Wehrhahn-Linie vorgenommen.

Rheinbahn-Haltestellen am Bilker Bahnhof wegen Bau der Tunnelrampe verlegt

Im Zuge des Baus der Wehrhahn-Linie wird seit Mitte Januar an der zwischen Elisabeth- und Friedrichstraße gelegenen Tunnelrampe gearbeitet. Die Rohbauarbeiten der Rampe werden bis Herbst 2012 andauern. Anschließend werden über die Rampe und durch den dann im Rohbau fertigen Tunnel die Gleise für die künftige U-Bahn-Trasse verlegt. Die Rampe dient später als Hauptandienung für den architektonischen und betrieblichen Ausbau der U-Bahnhöfe des Südastes.

Verbunden mit dem Bau der Rampe ist die Verlagerung der Rheinbahn-Haltestellen Bilk S. Die bisherigen Haltestellen nördlich der Eisenbahnbrücke mussten am Freitag, 13. Januar, aufgegeben werden.

Als Ersatz wurden neue Haltestellen in der Aachener Straße (Linie 712), der Brunnenstraße (Linien 706, 707 und 713), der Merowingerstraße (Linien 835, 836 stadteinwärts) sowie vor den Düsseldorf Arcaden (Linien 835, 836 stadtauswärts) eingerichtet. Diese Haltestellen werden bis zur Betriebsaufnahme der Wehrhahn-Linie im Jahr 2015 dort bleiben.

Berliner Allee: Nur noch eine Fahrspur an der Kreuzung Schadowstraße

An der Berliner Allee ergibt sich im Bereich der Kreuzung mit der Schadowstraße im Zusammenhang mit dem Bau der Wehrhahn-Linie sowie des Tunnels für den Kö-Bogen für den Individualverkehr ein Engpass. Dort steht in Richtung Norden ab sofort nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Während bis etwa Ende Juni Kanalbauarbeiten auf der östlichen Seite der Hintergrund sind, steht danach der Bau der Rampe und des auch über der U-Bahn-Trasse entstehenden Teils der künftigen Tunnelröhre für den Autoverkehr im Mittelpunkt. Die damit verbundenen Arbeiten sowie die Anlieferungen von Material mit Lkw lassen die Beibehaltung von zwei Fahrspuren nicht zu.

Den Verkehrsteilnehmern wird in erster Linie empfohlen, diesen Bereich weiträumig zu umfahren. Dafür ist eine großräumige Umfahrung ausgeschildert. Ein erstes Hinweisschild auf die Baustelle befindet sich auf der Corneliusstraße, am Ernst-Reuter-Platz steht eine Variotafel, die auf die Umfahrung über die Oststraße aufmerksam macht. Auf der Berliner Allee ist seit Monaten für den aus Süden kommenden Verkehr an der Steinstraße eine separate Linksabbiegespur eingerichtet. Darüber besteht die Möglichkeit, in Richtung Breite Straße und weiter zur Heinrich-Heine- Allee zu gelangen.

Rechtsabbieger von der Berliner Allee in die Schadowstraße gesperrt

Zur Sicherheit der Fußgänger im Bereich des Überganges an der Ecke Berliner Allee/Schadowstraße ist die Rechtsabbiegespur von der Berliner Allee in die Schadowstraße gesperrt.

Eine Umleitung ist von der Berliner Allee in Richtung Hofgartenstraße nach rechts über die Jägerhof- und Jacobistraße ausgeschildert.

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E-Mail: wehrhahn-linie @duesseldorf.de

 


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8. Februar 2012 | 06:40 Uhr

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